Ein Konto ist schnell angelegt, und genau deshalb bleiben ein paar Einstellungen oft unberührt. Das rächt sich später: Rückmeldungen landen im Spam, unter deinen Einsendungen steht ein Name, den du so nicht gewählt hättest, und die Oberfläche erscheint in einer Sprache, in der du eigentlich nicht arbeiten wolltest. Fünf Minuten am Anfang ersparen dir das.
Dein Profil ist deine Visitenkarte
Der Name in deinem Profil begleitet jede Einsendung. Kanalbetreiber sehen ihn, wenn sie ein Angebot prüfen, und sie beziehen sich darauf, wenn sie nachfragen. Ein eindeutiger Name hilft beiden Seiten, ein kryptisches Kürzel eher nicht.
Prüfe außerdem deine E-Mail-Adresse. Sie ist der Kanal, über den dich jede Rückmeldung erreicht. Wenn du eine Sammeladresse verwendest, die du selten öffnest, verpasst du Fristen, ohne es zu merken.
Benachrichtigungen, die ankommen
Die Plattform verschickt Nachrichten, wenn sich an einer deiner Einsendungen etwas ändert. Damit diese Nachrichten ankommen, lohnt sich ein Blick in den Spam-Ordner nach der ersten E-Mail. Verschiebe sie einmal in den Posteingang und markiere den Absender als vertrauenswürdig. Danach ist Ruhe.
Hinweis
Nachrichten zu deinem Konto und zu laufenden Angeboten gehören zum Betrieb der Plattform. Sie lassen sich nicht abbestellen, weil du sonst Fristen verpassen würdest.
Sprache festlegen
Die Oberfläche gibt es auf Deutsch und Englisch. Die Auswahl wirkt sich auf Menüs, Hinweise und die Sprache der Benachrichtigungen aus. Inhalte, die andere Menschen eingegeben haben, etwa Kanalbeschreibungen, bleiben in der Sprache, in der sie verfasst wurden.
Das gilt auch für den Blog: Beiträge, die in beiden Sprachen vorliegen, führen dich beim Wechsel direkt zur anderen Fassung. Gibt es noch keine Übersetzung, landest du auf der Übersicht der gewählten Sprache.
Zugang absichern
Wähle ein Kennwort, das du nirgendwo sonst verwendest. Ein Kennwortspeicher nimmt dir das Merken ab und macht lange Kennwörter praktikabel. Prüfe zusätzlich, ob unter deinen Kontodaten noch eine alte Adresse steht, etwa aus einer früheren Registrierung.
Wenn du an einem gemeinsam genutzten Rechner arbeitest, melde dich nach dem Hochladen ab. Deine Einsendungen und ihre Rückmeldungen sind an dein Konto gebunden, und wer dort hineinsieht, sieht auch, welche Kanäle dein Material erhalten haben.
Danach beginnt die Arbeit
Steht das Konto, ist der Rest Routine. Wie der erste Upload abläuft, zeigt der Beitrag zu deinem ersten Upload. Wenn du einen eigenen Kanal betreibst und Einsendungen empfangen möchtest, beantragst du die entsprechende Rolle aus deinem Konto heraus; der Beitrag für Kanalbetreiber beschreibt, was danach folgt.
Was du später noch ändern kannst
Fast alles. Name, Adresse und Sprache lassen sich jederzeit anpassen, ohne dass bestehende Einsendungen davon berührt werden. Änderst du deinen Anzeigenamen, gilt er für künftige Angebote; bereits laufende behalten den Stand, den sie beim Absenden hatten.
Etwas anderes gilt für die E-Mail-Adresse. Sie ist gleichzeitig dein Zugang, und eine Änderung muss bestätigt werden. Plane das nicht in dem Moment ein, in dem du gerade eine Frist im Blick behalten musst, sondern wenn nichts ansteht.
Wenn du dein Konto längere Zeit nicht nutzt, bleibt es bestehen. Deine Einsendungen und deren Verlauf gehören zu deinem Konto, nicht zu einer einzelnen Sitzung.